Presse

Konzertbericht Headless Beast LKA-Longhorn in Stuttgart, 13.12.2015 von POWERMETAL.de, 14.04.2016

Es immer wieder dasselbe Spiel, im Stuttgarter Longhorn. Wir fahren frühzeitig los, denn man weiß ja, dass dorten zeitig begonnen wird, und heute ist es uns eben besonders wichtig, pünktlich zu sein, denn den Opening Slot hat niemand Geringeres als HEADLESS BEAST. Kennt ihr nicht? Nun, das ist ein Fehler, ist die Band aus dem Ulmer Eck doch eine der interessantesten Bands, die hierzulande in den letzten Jahren im traditionellen Metal-Sektor mit einem richtig starken Debüt-Album um die Ecke kamen (»Forced To Kill«, 2011). Ja, eben weil wir ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei Metal Ruler, 04.12.2012

If I remember the glorious eighties of the German metal scene my mind reflects fast such unforgotten heroes as TYRANT or STORMWITCH. Of course both acts were artist´s on the legendary GAMA RECORDS label. But this isn´t the only breakpoint. Even both acts hailing from the old Southern German town Ulm too. Once exists there a great metal scene. But this is a long time ago. Now a decade later rise again another hope ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei Hellion Records, 15.09.2012

For all fans of traditional, so called „true“ heavy metal, this is a must have, one of these ultimate releases from the german metal scene that reaches a similar quality level as a band like METAL INQUISITOR, just with a slightly different approach. Here we find elements of mid paced US metal which show in the nasty, slightly brighter, yet still dirty vocals, which could not be a better choice for a metal band. This guy got the charisma others would die for. He reminds a bit of Lizzy Borden or Brian Thomas (HALLOWEEN) but with a twist on his own. Axewiz Ingo rips ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei Metal Impressions, 28.07.2012

Über 10 Jahre gibt es die Ulmer Formation HEADLESS BEAST nun schon und es dauerte bis zum vergangenen Jahr, dass die Jungs ihr Debüt-Album »Forced To Kill« veröffentlichten – und damit haben sie alles goldrichtig gemacht! Man hört der Scheibe die Zeit an, die die Musiker hinein gesteckt haben, und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich selten ein so überzeugendes und gut produziertes Erstlingswerk gehört habe. Musikalisch sind HEADLESS BEAST im klassischen Heavy Metal angesiedelt, mit deutlichen Einflüssen aus den 80er-Jahren. Dennoch ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei www.vampster.com, 30.05.2012

HEADLESS BEAST hießen früher mal BEASTS OF BOURBON und haben sich 2004 umbenannt. Eine weise Entscheidung wie ich finde, klingt der neue Name doch etwas griffiger. Perfekt zum Namen passt das von »Sleepy Hollow« inspirierte Artwork von »Forced To Kill«. Insgesamt ist das Album für eine Eigenproduktion sehr gut aufgemacht, und auch die Produktion genügt höchsten Ansprüchen, klingt natürlich und differenziert. Musikalisch widmen sich HEADLESS BEAST dem klassischen Heavy Metal deutscher Prägung mit Eiern ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« im Hardline Magazin, 12.05.2012

Die vier Musiker aus Süddeutschland haben nach der 2004 veröffentlichten 6-Track-EP »Never Too Late« jetzt den ersten Longplayer am Start. Wir reden hier von Metal, größtenteils aus der Feder von Bandkopf Ingo Neuber (Gitarre), der sich für das Songwriting verantwortlich zeigt. Zusammen mit Swen Kuhlang (Bass), Jürgen Witzler (Gesang) und Schlagzeuger Matthias Schwarz bildet er die Band Headless Beast, eine Combo, die sich dem Heavy Metal verschrieben hat. Und dies mit Hingabe, wie man dem Album auf’s erste Reinhören anmerkt. ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei HeavyHardes.de, 19.03.2012

Ein geschätzter Kollege von mir kommt aus Ulm und bezeichnet das augenzwinkenderweise immer als seine »Hood«, oder stilechter als »sei Gai«. Nun, ob er diese Formation kennt, scheint allerdings fraglich, denn musikalisch liegen die Fraktionen hier weit auseinander - beim Kollegen eher der Räuber-Rap der 90er, bei dem in Rede stehenden Vierer Heavy Metal klassischster Prägung und reinsten Wassers. So kopflos wie es der Name nahegelegt geht das Tierchen gar nicht zu Werke: serviert werden auf dem serviert werden auf dem selbstfabrizierten ... [mehr]

Gitarrist Ingo Neuber im Gespräch mit dem HardHarderHeavy Magazine, 19.02.2012

Es ist schön zu sehen, dass es nach wie vor auch junge Bands gibt die ihre stilistischen Wurzeln in den Achtzigern haben. Wenn dann direkt das Debüt-Album auch noch dem Hörer so richtig musikalisch in den Hintern tritt und jeder Song ein Kracher ist ja dann ist es an der Zeit die Musiker mit Fragen zu löchern. Und wenn man Glück hat wird die Interview Anfrage vom Bandkopf, Songwriter und Gründungsmitglied der Band persönlich freundlich beantwortet. So geschehen bei Headless Beast, Ingo Neuber der Gitarrist sagte spontan zu ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei HardHarderHeavy.de, 05.02.2012

Aus Ulm, der Stadt mit dem höchsten Kirchturm der Welt, kommen die vier Jungs von Headless Beast. Gegründet wurde die Band 1999 unter dem damaligen Namen Beast Of Bourbon (lustige Persiflage auf den Stones Song »Beast of Burden«) Zwar änderte man den Namen später in Headless Beast aber der Whiskey scheint es dem Quartett immer noch angetan zu haben. So ist auf den Fotos der Homepage von einem Liveauftritt ein Jack Daniels Poster über dem Bandlogo zu sehen. Na dann prost! Im Jahre 2004 veröffentlichte man eine EP mit ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei Thoughts of Metal.com, 23.01.2012

In the fall of 2011 I was sent the album “Forced To Kill” by the German Heavy Metal band HEADLESS BEAST. HEADLESS BEAST was first known as BEAST OF BOURBON in 1999, but changed its name to its current monniker in 2004. In that year the band released the EP “Never Too Late”. Very early last year, on 2nd January, the debut full-length was put out, again by the band themselves. Titled “Forced To Kill”, it shows the band’s potential and skills to combine influences from Classic Rock, Hard Rock and Heavy Metal. As I had, ... [mehr]

Gitarrist Ingo Neuber im Gespräch mit dem From the Underground Magazine, 14.01.2012

In Ulm und um Ulm herum wird auch teutonischer Stahl von bester Güteklasse geschmiedet, auch wenn´s ab und an mal ein bisschen länger dauert. HEADLESS BEAST haben sieben Jahre gebraucht, um einen Nachfolger für die Mini- CD »Never Too Late« vorzulegen. »Forced To Kill« heißt der Silberling, der Anhänger von GRAVE DIGGER, GRAVESTONE oder ACCEPT (vor 1982) ebenso wenig enttäuschen dürfte wie Fans der NWoBHM. Was es nach sieben Jahren Neues gibt und warum noch kein Label die Band unter Vertrag genommen hat, ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« bei www.metal-district.de, 05.01.2012

Ui, ui, ui, wie martialisch. Freunde, ich meine, ja, Euer OLD SKULL HEAVY METAL ist in der Tat KILLERGEIL mit vernünftigen, sich rasch in die Seele des Headbangers einbrennenden Riffs und schönen, emotionsgeladenen, aber erdig verbliebenen Melodien im klassischen straighten Heavy Metal Gewand. Ich finde auch, dass ich im deutschen Underground der letzten Jahre kaum eine Band erlebt habe, die den Heavy Metal der frühen 80er mit viel Überzeugungskraft und nur gerade genügend Pathos auf die Bühne bringt wie HEADLESS ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei PowerMetal4ever.de, 23.12.2011

Die Deutschen Schwermetaller HEADLESS BEAST sind zwar schon eine Weile im Untergrund unterwegs, veröffentlichen aber erst in diesem Jahr ihr Debüt-Album »Forced To Kill«. Es gab schon 2004 eine CD, aber da die nur 6 Songs enthielt, zähle ich diese mal als EP. Diese CD von 2004 ist mir nicht bekannt, aber das, was mir auf »Forced To Kill« entgegenkommt, ist beeindruckend. Allein schon produktionstechnisch überzeugt die Platte, der drückende, klare, aber nicht leblose Sound unterstützt den rifflastigen Heavy Metal der vier ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei Lords of Metal.nl, 19.12.2011

‘Forced To Kill’ is het debuut van het Duitse Headless Beast. Alles bij elkaar heeft het elf jaar geduurd sinds de oprichting om tot een debuut plaat te komen. Beter laat dan nooit zullen we maar zeggen. Wat direct opvalt is dat de productie helder is. Hierdoor komt de traditionele heavy metal van het Duitse viertal goed uit de verf. De riffs van oprichter Ingo Neuber klinken vet, de ritme sectie laat zich ook niet ongemoeid met een prima galopperend fundament, waarbij met name de baskunsten van Swen Kuhlang een pluspunt zijn. ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« bei Metal.de, 14.12.2011

Die Ulmer Metal-Formation HEADLESS BEAST hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Bereits vor elf Jahren unter dem Namen BEASTS OF BOURBON gegründet, wurde 2004 eine Umbenennung in HEADLESS BEAST nötig. Noch im gleichen Jahr wurde die EP “Never Too Late” veröffentlicht. Bis zum ersten Longplayer, welcher nun in Form von “Forced To Kill” vorliegt, hatte die Band um Gitarrist Ingo Neuber noch zwei Besetzungswechsel hinter dem Mikro zu verkraften. Musikalisch fühlen sich HEADLESS BEAST im traditionellen Metal ... [mehr]

Auslands-Review aus der Schweiz für »Forced to Kill« bei www.medazzarock.ch, 30.11.2011

Die Ulmer Heavy Metal Horde arbeitet ganz klar nach dem Motto »Klotzen nicht kleckern«. Ihr Debüt haben sie im Alleingang produziert. Sei es das Cover, die Soundqualität oder die Kompositionen, alles stammt von ihnen. Alles ist richtig fett gemacht. Klassischer Metal mit viel Power und Energie, stark intoniert und mit ordentlichem Wumms ausgestattet, das ist ihr musikalisches Spielfeld. Das Quartett hat das Bedienen der Instrumente perfektioniert, bevor sie eine Full Length Scheibe auf den Markt brachten. Das Organ von Sänger Jürgen bietet eine ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« bei »The Valley of the damned!«, 11.11.2011

Himmel, diese Woche lagen eine Menge Hammerscheiben in meinem Briefkasten - unter anderem METAL OF THE WORLD von VHÄLDEMAR, das selbstbetitelte Debütalbum von STORMHUNTER und eben auch FORCED TO KILL von HEADLESS BEAST. Im Gegensatz zu STORMHUNTER klingen HEADLESS BEAST nicht zu 100% nach German Metal, sondern auch nach den vielen Kultbands der N.W.O.B.H.M. aus den frühen '80er Jahren. Wenn man einen musikalischen Vergleich möchte - nun ja, FORCED TO KILL klingt wie eine grandiose Mixtur ... [mehr]

Review von »Forced To Kill« auf Metalpage.de, 31.10.2011

Since 1999 HEADLESS BEAST from Ulm are active and their first »real« CD »Forced to kill« is well produced and shows -like one might expect- classic Heavy Metal having its roots in the (German) 80s. The Coverartwork was made from Markus Vesper in the same series like the »Straight to hell«-cover made for BLACK HAWK, so you can expect high quality. The music is a bit similar to BLACK HAWK too so if you are into German/Euro Metal you will love songs like »Deny the system«, »Burning cross«, »Black rider« and most of the rest. So take ... [mehr]

Neues Auslands-Review aus Italien für »Forced to Kill« bei www.aristocraziawebzine.blogspot.com, 21.10.2011

In Deutschland ist der traditionelle Heavy Metal bereits seit langem tief verwurzelt. Es ist unnötig zu erwähnen, dass er seither viele Gruppen wie die Scorpions, Running Wild oder die gefeierten Heavens Gate hervorgebracht hat. In den letzten zehn Jahren fand in großem Umfang eine Rückbesinnung zum Metal der 80er Jahre statt. Vor allem die jüngeren Fans wollen zu den Ursprüngen des Genres zurückkehren und dessen Wurzeln wieder neu beleben (an dieser Stelle müssen wir kurz innegehalten und uns fragen warum?). Was ist der Grund für ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« bei www.heavy-metal-heaven.de, 12.10.2011

Mit ihrem Longplayer »Forced To Kill« beweisen die aus Ulm stammende Band »Headless Beast«, daß man sich auch im Underground durchaus Gedanken über eine aufsehenerregende Präsentation einer Veröffentlichung macht. Mit einem starken Artwork (für das sich übrigens Cover-Designer »Markus Vesper« u.a. »Manilla Road« verantwortlich zeigt) und sattem Booklet sorgen die Jungs für offene Ohren. Doch daß die Songs der superben Aufmachung des Rundlings in Nichts nachstehen, davon kann sich der Hörer in der nächsten ... [mehr]

Neues Auslands-Review aus der Schweiz für »Forced to Kill« bei www.metalfactory.ch, 14.09.2011

Eine neue deutsche Combo liefert hiermit ihr Debutalbum ab. Es handelt sich um Headless Beast mit der Scheibe »Forced To kill«. Jetzt können wir denken, dass da wieder eine Band mit einem schnell produzierten Album aus dem Bereich True Metal (angelehnt an den Bandnamen und den Albumtitel) auf den Markt kommt, welche viele Fragezeichen offen lässt. Nein, die Band besteht schon seit vielen Jahren und hat – entgegen dem üblichen Marktverhalten – sich zuerst das instrumentale Handwerk beigebracht und sich beim Songschreiben was ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« bei metal-inside.de, 24.08.2011

Ich habe absolut keine Ahnung wie man ohne Kopf derart geile Musik machen kann. Ernsthaft. HEADLESS BEAST mit ihrem Debut »Forced To Kill« ist eine frische Band aus Ulm, die mit starkem Heavy Metal im klassischen stilistischen Bereich grob um und nach der NWoBHM doch arg die Nackenmuskeln strapaziert – und das alles übrigens in Eigenproduktion! Ich weiß gar nicht, was mich hier mehr begeistern soll: Der absolut starke Sound, die eingängigen Lyrics mit ihren mitunter doch sehr ernsten Themen oder einfach die Tatsache, dass man sich mal wieder ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« bei musikreviews.de, 31.07.2011

In Anbetracht des sehr gelungenen Artworks von Coverkünstler Markus Vesper (u.a. MANILLA ROAD, BLACK HAWK, A TORTURED SOUL) im Verbund mit dem garstigen Bandnamen ist es naheliegend, dass man HEADLESS BEAST schnell im True Metal verortet. Das erweist sich bei der Einfuhr von »Forced To Kill« dann auch nicht als Trugschluss, denn traditionelle Elemente finden sich bei dem Quartett aus Ulm zuhauf, ebenso wie die Metal-teutonischen Wurzeln unverkennbar sind. Dennoch ist das Longplay-Debüt der nicht mehr ganz so jungen Band damit noch ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« bei metalmessage.de, 18.07.2011

Ach, wie schmerzlich selten ist er doch geworden: Stampfender und markanter teutonischer Heavy Metal in erdig tradierter Reinkultur. Heutzutage nennen ihn einige auch ganz gerne True Metal. Aber genau diesen heftig anstachelnden und betont traditionellen Power-Sound bieten euch diese vier aufrecht entflammten Idealisten aus der bekannten Domstadt Ulm. Ihr aktuelles Debütalbum »Forced To Kill« spiegelt viel Erfahrung und mindestens doppelt so viel Leidenschaft für das Genre an sich wieder. Eine wirklich reife Leistung. Es ist doch immer wieder ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« im Bikers News Magazin, 09.07.2011

Die aus dem süddeutschen Raum stammende Band fröhnt dem typisch deutschen Heavy Metal, der den britischen Bands Anfang der 80er nacheifert, was aber gar nicht abwertend gemeint sein soll. Ein Blick ins Booklet zeigt, das es in den Texten um Tod, Gewalt und das Böse an sich geht. So lassen auch Titel wie »Black Rider«, »Dying Day« oder »Run For Your Life« erahnen, wohin die Reise geht. Doch die rumpelt zumindest nicht und macht sogar Spaß. Der Sänger hat eine variable Stimme, die auch bei hohen Tönen nicht kapitulieren muss, aber ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« im Rock it! Magazin (Heft #64 Juli/August 2011)

»Was geht denn jetzt hier ab?« Dieser Gedanke schoss dem Rezensenten bereits nach den ersten Akkorden durch den rotierenden Schädel, der jetzt noch leichte Nachwehen vom zwangsweise gestarteten Propeller aufweist. HEADLESS BEAST präsentieren auf ihrem in Eigenregie erstellten Debüt Heavy Metal, wie er sein und klingen soll: erdig, direkt und kraftvoll - ein Stiefel mitten in die Fresse des Konsumenten. ›Black Rider‹ eröffnet als Hochgeschwindigkeitsgeschoss die wilde Jagd des kopflosen Reiters, gefolgt, von Ohrwürmern der ... [mehr]

Review von »Forced to Kill« im Break Out Magazin (Ausgabe 3/2011)

Was für ein Bandname! Was für ein Albumtitel! Headless Beast spielen auf »Forced To Kill« lupenreinen, klassischen »Euro-Metal« mit herrlich klischeehaftem Collagen Artwork. Dieses enthält Motive zu den einzelnen Songs die zu jedem Text im Booklet hinterlegt wurden. So hat jeder Track ein Cover, feine Sache! Da hat der deutsche Künstler Markus Vesper ganze Arbeit geleistet. Die vier Musiker sind aber noch nicht so lange zusammen, die Band gibt es zwar 10 Jahre, doch Sänger Jürgen Witzler mit rauer Kehle gesegnet ist neu an Bord und drückt den ... [mehr]

Erstes Review aus dem Ausland für »Forced to Kill« bei www.darkscene.at, 14.06.2011

Aber holla, was flattert mir denn da ins Haus! »Forced to Kill« nennt sich das Werk der Truppe aus dem Umfeld von Ulm in Deutschland. Und was da aus den Boxen ballert, ist NWOBHM-Mucke, die richtig Spaß macht, und an die sich die Nackenmuskeln sofort erinnern. Unschwer zu hören, haben Headless Beast die Saxon/Priest Grundschule besucht (mehr dazu in unserem Mini-Interview mit Gitarrist und Mastermind Ingo Neuber weiter unten im Text). Im Jahr 2004 hatten Headless Beast ja bereits eine EP am Start. Jetzt liegt mit »Forced to Kill« ihr ... [mehr]

Gitarrist Ingo Neuber im Gespräch mit dem Ancient Spirit Magazine, 06.06.2011

HEADLESS BEAST legten kürzlich eine eigenfinanzierte CD vor, welche viele reguläre Veröffentlichungen um Längen schlägt. Angefangen von der Aufmachung über die knallende Produktion bis hin zu den spielerischen und songwriterischen Fähigkeiten, kann man nur noch »Wow« sagen. Vorausgesetzt man steht auf old schoolischen Powermetal teutonischer Prägung. Viel besser geht es in dieser Sparte kaum. Gitarrist Ingo Neuber war Ralf’s Gesprächspartner. Hi Ingo hier der Ralf vom Ancient Spirit Webzine. Wobei störe ich Dich gerade? ... [mehr]

»Forced To Kill« im Rock Hard Magazin

Wie eine Metal-Version von Shakra klingen die Ulmer HEADLESS BEAST, die mit »Forced To Kill« (ihrer zweiten Veröffentlichung) ein richtig gutes Album vorlegen. Guter, kraftvoll-melodischer Gesang (der die Shakra-Assoziation bei mir erweckt), echte, ruppige, fette Gitarren (kein Computer-Säuselsound), solide, runde Songs, ein natürlich klingendes Schlagzeug und viel Herzblut - das alles reicht für eine deutliche Kaufempfehlung. Traditions-Metaller der Priest/Saxon-Schule, da bin ich mir sicher, werden HEADLESS BEAST nicht nur »okay«, sondern ... [mehr]

»Forced To Kill« bei www.metal1.de

Gegründet wurde die Band 1999 als Beasts Of Bourbon, was ich einen recht witzigen Namen finde, aber das Genre nicht optimal wiederspiegelt. Die heutige Bezeichnung HEADLESS BEAST klingt natürlich ungleich tougher und passt vermutlich auch viel besser zu der Musik, die die Truppe macht. In der Discography der Ulmer Formation sieht es aber noch recht mau aus. Eine EP aus dem Jahre 2004 steht dort zu Buche, sowie das kürzlich veröffentlichte Album "Forced To Kill", das mir heute zur Rezension vorliegt. Naja, gut Ding will Weile haben. Da die Band ... [mehr]

»Forced To Kill« bei www.ancientspirit.de

HEADLESS BEAST aus dem Raum Ulm sind eine jener Acts, die hier als ersten Longplayer ein verdammt ambitioniertes Werk auf den Markt bringen und das ohne Label im Hintergrund. Angefangen vom schmucken Markus Vesper-Cover mit dem Bandmaskottchen, dem kopflosen Reiter, der wirklich glasklaren und schön druckvollen Produktion von Vagelis Maranis (SUICIDAL ANGELS, ARRYAN PATH, SAIDIAN, NOCTE OBDUCTA, WINTER'SVERGE) über die gut durchdachten Songs wurde hier wirklich hart an sich gearbeitet und ... [mehr]

»Forced To Kill« im Heavy Magazin

Hymnischer und schnörkelloser Heavy Metal mit NWoBHM-Schlagseite gefällig? Kein Problem: HEADLESS BEAST aus Ulm agieren auf ihrem Debüt absolut trendfrei, aber alles andere als kopflos. Nach zehn Jahren Bandgeschichte werden nun auf »Forced To Kill« scheinbar Schwerter geschwungen, blutige Schlachten geschlagen und Feinde besiegt, bei genauem Betrachten jedoch finden sich auch moderne Themen wie der Ku-Klux-Klan. Dem textlichen Konzept entsprecehnd ist auch die musikalische Ausrichtung der Band absolut traditionell und dem Genre ... [mehr]

»Forced To Kill« bei POWERMETAL.de

Tolle Eigenpressung mit klassischem Heavy Metal, die in jeder Hinsicht viele etablierte Produktionen alt aussehen lässt. In Zeiten, in welchen der traditionell-metallische Markt nach wie vor mit Veröffentlichungen überflutet wird, die man bestenfalls als halbgar bezeichnen kann, weil viele Kapellen am liebsten schon drei Wochen nach Bandgründung ihre CD anbieten möchten, tut es richtig gut, wenn man einem Debütalbum anmerkt, dass es die Zeit hatte zu reifen. So liegt der Fall bei dem Ulmer Quartett von HEADLESS BEAST. Die Band hat schon um die ... [mehr]

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